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Die Formulierung ist ein weiterer wichtiger Aspekt der paraverbalen Kommunikation. Durch Komplexität, Einfachheit oder Klarheit kann man Sätzen einen unterschiedlichen Ausdruck verleihen. Die Sprache selbst, durch ihre Dialekte, Fremdsprachen oder ihre Soziolekte (gemeinsamer Sprachgebrauch einer sozialen Gruppe) verbirgt eine breite an verschiedenartigen Formen. So kann berufseigene Fachsprache für Außenstehende oftmals unverständlich wirken.  
 
Die Formulierung ist ein weiterer wichtiger Aspekt der paraverbalen Kommunikation. Durch Komplexität, Einfachheit oder Klarheit kann man Sätzen einen unterschiedlichen Ausdruck verleihen. Die Sprache selbst, durch ihre Dialekte, Fremdsprachen oder ihre Soziolekte (gemeinsamer Sprachgebrauch einer sozialen Gruppe) verbirgt eine breite an verschiedenartigen Formen. So kann berufseigene Fachsprache für Außenstehende oftmals unverständlich wirken.  
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Eine weitere Ausdrucksform der paraverbalen Kommunikation ist die Stimmlage. Je nach Nutzung (hoch, tief) der Höhen kann einem Satz eine differenzierte Bedeutung gegeben werden. Hierzu kann auch die Lautstärke, der Tonfall oder die Tonart genutzt werden. Von laut bis kaum hörbar, monoton bis theatralisch oder von einer Bitte zu einem Befehl lässt die Ausdrucksform verändern. Die Geschwindigkeit der eigenen Sprache kann auch eine Weise des der Expression sein. So kann aufgrund von Aufregung schnell oder durch viel Ruhe langsam gesprochen werden.  
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Eine weitere Ausdrucksform der paraverbalen Kommunikation ist die Stimmlage. Je nach Nutzung (hoch, tief) der Höhen kann einem Satz eine differenzierte Bedeutung gegeben werden. Hierzu kann auch die Lautstärke, der Tonfall oder die Tonart genutzt werden. Von laut bis kaum hörbar, monoton bis theatralisch oder von einer Bitte zu einem Befehl lässt die Ausdrucksform verändern.  
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Die Geschwindigkeit der eigenen Sprache kann auch eine Weise des der Expression sein. So kann aufgrund von Aufregung schnell oder durch viel Ruhe langsam gesprochen werden.  
    
===Nonverbalen Kommunikation===
 
===Nonverbalen Kommunikation===
    
Die Nonverbalen Kommunikation bezeichnet die nicht sprachliche Kommunikation.  
 
Die Nonverbalen Kommunikation bezeichnet die nicht sprachliche Kommunikation.  
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Diese bezieht sich auf die Körpersprache bzw. das Verhalten und kann durch Symbole und Zeichen gestützt werden. Als Ausdrucksformen gilt die Mimik durch das Gesicht (z.B. Ausdruck von Mund, Stirn und Nase) und Gestik (z.B. Ausdruck von Händen, Armen und Füßen) einer Person.  
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Diese bezieht sich auf die Körpersprache bzw. das Verhalten und kann durch Symbole und Zeichen gestützt werden.  
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Als Ausdrucksformen gilt die Mimik durch das Gesicht (z.B. Ausdruck von Mund, Stirn und Nase) und Gestik (z.B. Ausdruck von Händen, Armen und Füßen) einer Person.  
    
Dabei wird darauf geachtet, wie die Person sich verhält, wie ihre Körperhaltung ist und welche physiologischen Anzeichen die Person zeigt (z.B. Schweißausbrüche, Erröten des Gesichts). Ebenfalls kann Nähe und Distanz einer Person als Möglichkeit der Kommunikation aufgefasst werden. All diese Kommunikationsarten können zusätzlich oder ausschließlich gelesen und gedeutet werden.   
 
Dabei wird darauf geachtet, wie die Person sich verhält, wie ihre Körperhaltung ist und welche physiologischen Anzeichen die Person zeigt (z.B. Schweißausbrüche, Erröten des Gesichts). Ebenfalls kann Nähe und Distanz einer Person als Möglichkeit der Kommunikation aufgefasst werden. All diese Kommunikationsarten können zusätzlich oder ausschließlich gelesen und gedeutet werden.   
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Menschen mit Beeinträchtigung, die sich nicht oder nur bedingt äußern können, sind in ihren Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt.  
 
Menschen mit Beeinträchtigung, die sich nicht oder nur bedingt äußern können, sind in ihren Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt.  
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Zwischenmenschliche Kommunikation lebt von dem Dialog miteinander und dem Austausch von unterschiedlichen Meinungen, Eingebungen, Informationen und eigenen Gedanken. An dieser Stelle kann Unterstützte Kommunikation dazu beitragen, Menschen mit Beeinträchtigungen zu befähigen, an der Gesellschaft teilzuhaben. Hilfsmittel, Techniken und Strategie helfen Menschen, ihre Kommunikationsstörungen mit den eigenen Ressourcen auszugleichen.
 
Zwischenmenschliche Kommunikation lebt von dem Dialog miteinander und dem Austausch von unterschiedlichen Meinungen, Eingebungen, Informationen und eigenen Gedanken. An dieser Stelle kann Unterstützte Kommunikation dazu beitragen, Menschen mit Beeinträchtigungen zu befähigen, an der Gesellschaft teilzuhaben. Hilfsmittel, Techniken und Strategie helfen Menschen, ihre Kommunikationsstörungen mit den eigenen Ressourcen auszugleichen.
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Unter der Unterstützten Kommunikation versteht man das Ersetzende oder Ergänzende der Lautsprache. Hierbei werden vier Kommunikationsformen unterschieden.  
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Unter der Unterstützten Kommunikation versteht man das Ersetzende oder Ergänzende der Lautsprache.  
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Hierbei werden vier Kommunikationsformen unterschieden.  
    
'''1. Körpereigene Kommunikationsformen'''
 
'''1. Körpereigene Kommunikationsformen'''
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'''2. Nicht elektronische Kommunikation'''
 
'''2. Nicht elektronische Kommunikation'''
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In der nicht elektronischen Kommunikation gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die genutzt werden können. Kommunikationsordner und Kommunikationsbücher sind durch verschiedene Symbole (Metacom) gestützt und ermöglichen ein analoges Kommunizieren. Ebenfalls zählen hier Wort- und Bildkarten, Kommunikationstafeln, Fotoalben und Kommunikationskästen  
 
In der nicht elektronischen Kommunikation gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die genutzt werden können. Kommunikationsordner und Kommunikationsbücher sind durch verschiedene Symbole (Metacom) gestützt und ermöglichen ein analoges Kommunizieren. Ebenfalls zählen hier Wort- und Bildkarten, Kommunikationstafeln, Fotoalben und Kommunikationskästen  
 
Unterstützend können zusätzlich Spielzeuge als Kommunikationszugang genutzt werden.  
 
Unterstützend können zusätzlich Spielzeuge als Kommunikationszugang genutzt werden.  
    
'''3. Elektronische Kommunikationshilfen'''
 
'''3. Elektronische Kommunikationshilfen'''
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Zusätzlich wurden Geräte mit Sprachausgabe in Lautsprache (natürliche oder synthetische) entwickelt, um Lautsprache zu unterstützen oder anzubahnen. Diese Geräte nennt man Talker.
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Diese Kommunikationshilfen sind für Menschen gedacht, die ein hohes Sprachverständnis haben, jedoch Probleme, dies zu verbalisieren. Es gibt Personen, die diese Kommunikationshilfen sehr niedrigschwellig nutzen oder aber den Talker sehr hochwellig gebrauchen. Hier entstehen zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten. Zusätzlich gibt es Geräte ohne Sprachausgabe, z. B. zum Anbahnen einer Kommunikation oder zum Betätigen eines Signals, diese nennt man Tasters/Step-by-Step.  
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Zusätzlich wurden [[wikipedia:de:Sprachsynthese|Geräte mit Sprachausgabe]] in Lautsprache (natürliche oder synthetische) entwickelt, um Lautsprache zu unterstützen oder anzubahnen. Diese Geräte nennt man Talker.
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Diese Kommunikationshilfen sind für Menschen gedacht, die ein hohes Sprachverständnis haben, jedoch Probleme, dies zu verbalisieren. Es gibt Personen, die diese Kommunikationshilfen sehr niedrigschwellig nutzen oder aber den Talker sehr hochwellig gebrauchen. Hier entstehen zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten.  
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Zusätzlich gibt es Geräte ohne Sprachausgabe, z. B. zum Anbahnen einer Kommunikation oder zum Betätigen eines Signals, diese nennt man Tasters/Step-by-Step.  
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'''4.Gestützte Kommunikation (engl.: Facilitated Communication (FC)'''
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'''4.Gestützte Kommunikation (engl.: Facilitated Communication (FC))'''
   
Wenn eine weitere Person einer anderen Person dabei hilft, auf eine Buchstabentafel oder einen PC die erstrebten Buchstaben auszuwählen, da diese/r sich verbal nicht ausdrücken kann, spricht man von Gestützte Kommunikation.
 
Wenn eine weitere Person einer anderen Person dabei hilft, auf eine Buchstabentafel oder einen PC die erstrebten Buchstaben auszuwählen, da diese/r sich verbal nicht ausdrücken kann, spricht man von Gestützte Kommunikation.
  

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