Medikationsplan: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 29. Januar 2025, 11:58 Uhr
Allgemeines
Krankenversicherte in Deutschland, die gleichzeitig mindestens drei verordnete Arzneimittel anwenden, haben einen Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform.
Die gesetzliche Regelung findet sich in § 31a SGB V.
elektronischer Medikationsplan
Ab der Zurverfügungstellung der elektronischen Patientenakte gemäß § 342 Absatz 1 Satz 2 SGB V wird der elektronische Medikationsplan als Informationsobjekt gemäß § 342 Absatz 2a SGB V in semantisch und syntaktisch interoperabler Form in der elektronischen Patientenakte nach § 341 Absatz 2 Nummer 1 Buchstabe b SGB V gespeichert und laufend aktualisiert. Dies ist in § 358 SGB V so geregelt.
Siehe auch
- Datenschutz
- Personalausweis
- Selbstbestimmung
- elektronische Patientenakte
- natürlicher Wille
- Angehörigenvertretungsrecht
- Grundrechte
- Digitale Barrierefreiheit
- Heilbehandlung
- Dokumentationspflicht
- Psychisch-Kranken-Gesetz
- Einwilligungsfähigkeit
- Genehmigung der Heilbehandlung
- Zwangsbehandlung
- Gesundheitssorge
- Erörterungsgespräch
- Patientenverfügung
- Arztzeugnis
- Sachverständigengutachten
- Sachkundenachweis