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Die geistliche Seelsorgearbeit in Krankenhäusern, Pflege- und [[Altenheim]]en in Deutschland ist wegen der Religionsausübungsfreiheit hier [[Grundrechte|grundrechtlich geschützt]]. Zum traditionell üblichen und vom gläubigen Menschen gewünschten seelsorgerischen Handeln gehören Besuche, Andachten, Zuhören und [[Schweigepflicht|Schweigen]] während der persönlichen Begegnung. Es geht dabei immer um die kranken und/oder alten Menschen, die in konkreten seelischen Nöten sind.
 
Die geistliche Seelsorgearbeit in Krankenhäusern, Pflege- und [[Altenheim]]en in Deutschland ist wegen der Religionsausübungsfreiheit hier [[Grundrechte|grundrechtlich geschützt]]. Zum traditionell üblichen und vom gläubigen Menschen gewünschten seelsorgerischen Handeln gehören Besuche, Andachten, Zuhören und [[Schweigepflicht|Schweigen]] während der persönlichen Begegnung. Es geht dabei immer um die kranken und/oder alten Menschen, die in konkreten seelischen Nöten sind.
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Der Trost und die Stärkung durch das jeweilige Wort Gottes, übermittelt durch Geistliche in Worten und Ritualen sowie mit Hilfe von parasprachlichen Phänomenen wie Stimmklang, Tonhöhe oder Modulation, können den Heilungsprozess im Krankenhaus oder die Atmosphäre im Alten- und Pflegeheim verbessern. Geistliche Diakonie als Sozialunternehmen liefert heute ein Seelsorgeangebot für alle Menschen, die es in Anspruch nehmen wollen – ohne Rücksicht auf ihre Religionszugehörigkeit. In manchen diakonischen Einrichtungen der Altenhilfe gibt es noch eigene Pfarrstellen, andere soziale Träger stellen wechselnde Seelsorger oder Seelsorgerinnen fest oder freiberuflich an.
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Der Trost und die Stärkung durch das jeweilige Wort Gottes, übermittelt durch Geistliche in Worten und Ritualen sowie mit Hilfe von [[unterstützte Kommunikation|parasprachlichen]] Phänomenen wie Stimmklang, Tonhöhe oder Modulation, können den Heilungsprozess im Krankenhaus oder die Atmosphäre im Alten- und Pflegeheim verbessern. Geistliche Diakonie als Sozialunternehmen liefert heute ein Seelsorgeangebot für alle Menschen, die es in Anspruch nehmen wollen – ohne Rücksicht auf ihre Religionszugehörigkeit. In manchen diakonischen Einrichtungen der Altenhilfe gibt es noch eigene Pfarrstellen, andere soziale Träger stellen wechselnde Seelsorger oder Seelsorgerinnen fest oder freiberuflich an.
    
Als Ergänzung zum [[sozialpsychiatrischer Dienst|sozialpsychiatrischen Dienst]] des örtlichen Gesundheitsamts können diakonische Gemeinden unterschiedlichster Konfessionen mit ihrem vielfältigen ehren- und hauptamtlichen Engagement zu einer spirituellen (= geistlichen) Kultur der Barmherzigkeit vor Ort beitragen.
 
Als Ergänzung zum [[sozialpsychiatrischer Dienst|sozialpsychiatrischen Dienst]] des örtlichen Gesundheitsamts können diakonische Gemeinden unterschiedlichster Konfessionen mit ihrem vielfältigen ehren- und hauptamtlichen Engagement zu einer spirituellen (= geistlichen) Kultur der Barmherzigkeit vor Ort beitragen.
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