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==[[Allgemeines]]==
 
==[[Allgemeines]]==
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Unter einer unterstützten Entscheidungsfindung versteht man im Betreuungsrecht den gemeinsamen Weg zu einer eigenen Willensbildung eines volljährigen Menschen, der persönliche Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen kann. Die Selbstbestimmung des kranken oder behinderten Menschen soll so zunehmend ermöglicht werden, um dem Artikel 12 der UN-[[Behindertenkonvention]] gerecht zu werden. Begleiter auf diesem gemeinsamen Weg können Familienangehörige, Ärzte, Pflegende, [[Vertrauensperson]]en und der rechtliche Betreuer des betreuten Menschen sein, je nachdem ob [[Einwilligungsfähigkeit]], [[Geschäftsfähigkeit]] oder nur ein [[natürlicher Wille]] vorliegt.
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Unter einer unterstützten Entscheidungsfindung versteht man im Betreuungsrecht den gemeinsamen Weg zu einer eigenen Willensbildung eines volljährigen Menschen, der persönliche Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen kann. Die [[Selbstbestimmung]] des kranken oder behinderten Menschen soll so zunehmend ermöglicht werden, um dem Artikel 12 der UN-[[Behindertenkonvention]] gerecht zu werden. Begleiter auf diesem gemeinsamen Weg können Familienangehörige, Ärzte, Pflegende, [[Vertrauensperson]]en und der rechtliche Betreuer des betreuten Menschen sein, je nachdem ob [[Einwilligungsfähigkeit]], [[Geschäftsfähigkeit]] oder nur ein [[natürlicher Wille]] vorliegt.
    
==Betreuerpflicht==
 
==Betreuerpflicht==
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