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==Kein Einwilligungsvorbehalt für Eheschließung==
 
==Kein Einwilligungsvorbehalt für Eheschließung==
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Ein [[Einwilligungsvorbehalt]] des Betreuers kann sich ausdrücklich nicht auf die Eingehung einer Ehe (oder [[wikipedia:de:Lebenspartnerschaft|Lebenspartnerschaft]]) beziehen ({{Zitat de §|1903|bgb}} Abs. 2 [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]). Somit ist seit Inkrafttreten des Betreuungsrechtes am 1. Januar 1992 (außer im Fall der Minderjährigkeit eines Verlobten, vgl. ({{Zitat de §|1303|bgb}} [[wikipedia:de:Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]) in keinem Fall mehr eine Einwilligung des [[wikipedia:de:gesetzlicher Vertreter|gesetzlichen Vertreters]] eines Heiratswilligen mehr nötig. Im früheren Recht (vor 1992) war bei einer [[wikipedia:de:Entmündigung|Entmündigung]] wegen Geistesschwäche, Trunk- oder Rauschgiftsucht sowie Verschwendung die Eheschließung nur mit Genehmigung des [[wikipedia:de:Vormundschaft|Vormundes]] zulässig. Dies wurde als beschränkte Ehemündigkeit bezeichnet
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Ein [[Einwilligungsvorbehalt]] des Betreuers kann sich ausdrücklich nicht auf die Eingehung einer Ehe (oder [[wikipedia:de:Lebenspartnerschaft|Lebenspartnerschaft]]) beziehen ({{Zitat de §|1903|bgb}} Abs. 2 BGB). Somit ist seit Inkrafttreten des Betreuungsrechtes am 1. Januar 1992 (außer im Fall der Minderjährigkeit eines Verlobten, vgl. ({{Zitat de §|1303|bgb}} [[wikipedia:de:Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]) in keinem Fall mehr eine Einwilligung des [[wikipedia:de:gesetzlicher Vertreter|gesetzlichen Vertreters]] eines Heiratswilligen mehr nötig. Im früheren Recht (vor 1992) war bei einer [[wikipedia:de:Entmündigung|Entmündigung]] wegen Geistesschwäche, Trunk- oder Rauschgiftsucht sowie Verschwendung die Eheschließung nur mit Genehmigung des [[wikipedia:de:Vormundschaft|Vormundes]] zulässig. Dies wurde als beschränkte Ehemündigkeit bezeichnet
    
==Prüfung durch das Standesamt==
 
==Prüfung durch das Standesamt==

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