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Ein verfassungsrechtlicher Verstoß der {{Zitat de §|4|vbvg}} und {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG betreffend die Vergütung des [[Berufsbetreuer]]s eines nicht im Sinne von {{Zitat de §|1836d|bgb}} BGB mittellosen Betreuten ist insofern nicht erkennbar, als die Normen sowohl ür den pauschalierten Stundenansatz gemäß {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG als auch für den Stundensatz gemäß § 4 Abs. 1 VBVG (von den Sonderfällen in {{Zitat de §|6|vbvg}} VBVG abgesehen) keine Ausnahmen für besonders aufwändige Betreuungen vorsehen. Gleiches gilt für § 4 Abs. 2 S. 1 VBVG, soweit danach der Stundensatz gemäß {{Zitat de §|4|vbvg}} Abs. 1 VBVG auch Kosten für Aufwendungen des Berufsbetreuers abdeckt, die nicht Aufwendungen im Sinne des {{Zitat de §|1835|bgb}} Abs. 3 BGB darstellen und die nicht zu den gewöhnlichen allgemeinen Kosten gehören wie etwa Reisekosten.  
 
Ein verfassungsrechtlicher Verstoß der {{Zitat de §|4|vbvg}} und {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG betreffend die Vergütung des [[Berufsbetreuer]]s eines nicht im Sinne von {{Zitat de §|1836d|bgb}} BGB mittellosen Betreuten ist insofern nicht erkennbar, als die Normen sowohl ür den pauschalierten Stundenansatz gemäß {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG als auch für den Stundensatz gemäß § 4 Abs. 1 VBVG (von den Sonderfällen in {{Zitat de §|6|vbvg}} VBVG abgesehen) keine Ausnahmen für besonders aufwändige Betreuungen vorsehen. Gleiches gilt für § 4 Abs. 2 S. 1 VBVG, soweit danach der Stundensatz gemäß {{Zitat de §|4|vbvg}} Abs. 1 VBVG auch Kosten für Aufwendungen des Berufsbetreuers abdeckt, die nicht Aufwendungen im Sinne des {{Zitat de §|1835|bgb}} Abs. 3 BGB darstellen und die nicht zu den gewöhnlichen allgemeinen Kosten gehören wie etwa Reisekosten.  
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'''OLG München, 33. Zivilsenat, Beschluss vom 12.10.2006, {{Rspr|33 Wx 163/06}}, BtPrax 2007, 31 = FGPrax 1/2007 = MDR 2007, 341 = NJW-RR 2007, 227'''
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'''OLG München, Beschluss vom 12.10.2006, {{Rspr|33 Wx 163/06}}, BtPrax 2007, 31 = FGPrax 1/2007 = MDR 2007, 341 = NJW-RR 2007, 227'''
    
Die Pauschalisierung des Stundensatzes in der Betreuervergütung ist jedenfalls, soweit sie sich zu Lasten der nicht mittellosen Betreuten auswirkt, verfassungsgemäß.
 
Die Pauschalisierung des Stundensatzes in der Betreuervergütung ist jedenfalls, soweit sie sich zu Lasten der nicht mittellosen Betreuten auswirkt, verfassungsgemäß.
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'''OLG Schleswig, Beschluss vom 15.11.2006, {{Rspr|2 W 170/06}}, FamRZ 2007, 236'''
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'''OLG Schleswig, Beschluss vom 15.11.2006, {{Rspr|2 W 170/06}}, BtPrax 2007, 133 = FamRZ 2007, 236 = BtMan 2007, 156, ebenso OLG Dresden, Beschluss vom  05.11.2007, {{Rspr|3 W 1246/07}}; BtMan 2008, 101 (Ls)
    
Ausnahmen von der Pauschalierung der Betreuervergütung sieht das Gesetz nicht vor. Auch wenn wie hier aufgrund konkreter Umstände des Einzelfalls im Abrechnungszeitraum keine oder nur mit wenig Zeitaufwand verbundene Tätigkeiten des Betreuers erforderlich waren, findet eine Überprüfung der Angemessenheit der Stundenansätze nicht statt.
 
Ausnahmen von der Pauschalierung der Betreuervergütung sieht das Gesetz nicht vor. Auch wenn wie hier aufgrund konkreter Umstände des Einzelfalls im Abrechnungszeitraum keine oder nur mit wenig Zeitaufwand verbundene Tätigkeiten des Betreuers erforderlich waren, findet eine Überprüfung der Angemessenheit der Stundenansätze nicht statt.
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'''OLG München 33. Zivilsenat, Beschluss vom 04.04.2007, {{Rspr|33 Wx 209/06}}, BtPrax 3/2007''':
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'''OLG München, Beschluss vom 04.04.2007, {{Rspr|33 Wx 209/06}}, BtPrax 3/2007''':
    
Die Pauschalierung der Betreuervergütung schließt grundsätzlich den Einwand aus, der Betreuer habe im maßgeblichen Zeitraum keine Tätigkeiten erbracht.
 
Die Pauschalierung der Betreuervergütung schließt grundsätzlich den Einwand aus, der Betreuer habe im maßgeblichen Zeitraum keine Tätigkeiten erbracht.
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Betreuervergütung bei [[Bestellung mehrerer Betreuer|mehreren Berufsbetreuern]] - Mehreren Berufsbetreuern, die i. S. des {{Zitat de §|1899|bgb}} Abs. 1 BGB für je gesonderte [[Aufgabenkreis]]e bestellt worden sind, steht jeweils eine Vergütung nach dem vollen pauschalen Stundenansatz gem. {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG zu.
 
Betreuervergütung bei [[Bestellung mehrerer Betreuer|mehreren Berufsbetreuern]] - Mehreren Berufsbetreuern, die i. S. des {{Zitat de §|1899|bgb}} Abs. 1 BGB für je gesonderte [[Aufgabenkreis]]e bestellt worden sind, steht jeweils eine Vergütung nach dem vollen pauschalen Stundenansatz gem. {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG zu.
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'''OLG München, Beschluss vom 22.02.2008, {{Rspr|33 Wx 34/08}}; BtPrax 2008, 129 = BtMan 2008, 103 (Ls)''':
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1.Auch umfangreiche Vermögensverwaltungen im Rahmen der Vermögenssorge des Betreuers sind grundsätzlich von den Stundenansätzen des § 5 VBVG gedeckt.
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2. Nimmt eine solche Vermögensverwaltung ein Ausmaß an, dass ihre Wahrnehmung durch den Betreuer billigerweise nicht mehr im Rahmen dieser Vergütung erwartet werden darf, kann der Betreuer Teile dieser Aufgabe gegen Vergütung auf Dritte (Rechtsanwälte, Steuerberater usw.) übertragen oder gegebenenfalls selbst unter Beteiligung eines zu bestellenden Ergänzungsbetreuers  eine Vereinbarung hierüber mit dem Betroffenen schließen.
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3. Die Abrechnung als Aufwendung im Sinne von § 1835 III BGB nach Honorarordnungen für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer kommt jedenfalls dann nicht in Betracht, wenn der Betreuer nicht einer dieser Berufsgruppen zugehörig ist. 
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'''OLG Celle FamRZ 2008, 1212 (m. Anm. Bienwald S. 1214)'''
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Ein Verhinderungsbetreuer, der wegen rechtlicher Verhinderung bestellt ist, hat keinen Pauschalvergütungsanspruch nach § 5 VBVG. Dies gilt auch bei dauerhafter Verhinderung des (Haupt-) Betreuers für die entsprechenden Tätigkeiten. Die aufgewendete und erforderliche Zeit ist vielmehr nach § 3 VBVG (i.V.m. § 6 VBVG) zu vergüten.
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===Zweifelsfälle ===
 
===Zweifelsfälle ===
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'''Rechtsprechung dazu:'''
 
'''Rechtsprechung dazu:'''
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*OLG Brandenburg, Beschluss {{Rspr|11 Wx 24/07}} vom 29.05.2007
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*'''OLG München, Beschluss v. 09.02.2006, {{Rspr|33 Wx 237/05}}, BtPrax 2006, 73 und 110 = FamRZ 2006, 647 = OLGR 2006, 381 = BdB-Aspekte 58/06, 26  sowie
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*OLG Frankfurt/Main, Beschluss {{Rspr|20 W 429/06}} vom 16.01.2007, BtPrax 2007, 136 = FamRZ 2007, 1272 = BtMan 2007, 156 und erneut Beschluss {{Rspr|20 W 334/07}} vom 02.08.2007
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*'''OLG Schleswig , Beschluss v. 25.01.2006, {{Rspr|2 W 240/05}}, OLGR 2006, 201 = BtPrax 2006, 74 = FamRZ 2006, 648 = FGPrax 2006, 120 = Rpfleger 2006, 321;
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*'''OLG Hamm, Beschluss vom 11.04.2006, {{Rspr|15 W 445/05}}, FamRZ 2006, 1066 = FGPrax 2006, 209 und erneut Beschluss vom 10.08.2006, 15 W 115/06;  
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*'''OLG Hamm, Beschluss vom 11.04.2006, {{Rspr|15 W 445/05}}, FamRZ 2006, 1066 = FGPrax 2006, 209 und erneut Beschluss vom 10.8.2006, 15 W 115/06;  
   
*'''OLG Karlsruhe, Beschluss vom 26.05.2006, {{Rspr|19 Wx 1/06}}, FamRZ 2006, 1483 [http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Oberlandesgerichte&Art=en&sid=3b1a7d8c8a50e2fa603608610488ac82&nr=7680&pos=2&anz=10 und vom 15.11.2006, 11 Wx 35/06];  
 
*'''OLG Karlsruhe, Beschluss vom 26.05.2006, {{Rspr|19 Wx 1/06}}, FamRZ 2006, 1483 [http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Oberlandesgerichte&Art=en&sid=3b1a7d8c8a50e2fa603608610488ac82&nr=7680&pos=2&anz=10 und vom 15.11.2006, 11 Wx 35/06];  
 
*'''OLG Köln, Beschluss vom 19.06.2006, {{Rspr|16 W 120/06}}, FamRZ 2006, 1876 = BtMan 2006, 216''':
 
*'''OLG Köln, Beschluss vom 19.06.2006, {{Rspr|16 W 120/06}}, FamRZ 2006, 1876 = BtMan 2006, 216''':
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*'''OLG München, Beschluss v. 09.02.2006, {{Rspr|33 Wx 237/05}}, BtPrax 2006, 73 und 110 = FamRZ 2006, 647 = OLGR 2006, 381 = BdB-Aspekte 58/06, 26
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*OLG Saarbrücken, Beschluss vom 23.01.2007 - 5 W 297/06-90; BtPrax 2007, 268 (Ls) = BtMan 2008, 99 (Ls)
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*'''OLG Schleswig , Beschluss v. 25.01.2006, {{Rspr|2 W 240/05}}, OLGR 2006, 201 = BtPrax 2006, 74 = FamRZ 2006, 648 = FGPrax 2006, 120 = Rpfleger 2006, 321;
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*OLG Stuttgart, Beschluss {{Rspr|8 W 406/06}} vom 30.11.2006
    
Die Oberlandesgerichte wollen bei der Bestimmung der Stundenansätze gem. {{Zitat de §|5|vbvg}} Abs. 1, 2 VBVG immer – auch nach dem Wechsel von einem [[Betreuer (Ehrenamt)|ehrenamtlichen Betreuer]] zu einem [[Berufsbetreuer]] – auf die erste Betreuerbestellung abstellen. Schon der Gesetzeswortlaut lege es nahe, dass auf den Lauf der Betreuung als solche abzustellen ist. Eine andere Auslegung (die letztlich auf eine Bewertung des Einzelfalles hinauslaufen würde) würde auch dem Gesetzeszweck widersprechen. Schließlich sollte eine Regelung getroffen werden, die keine Ausnahmen zulässt und deshalb gerichtliche Streitigkeiten über die Höhe der Vergütung vermeidet.  
 
Die Oberlandesgerichte wollen bei der Bestimmung der Stundenansätze gem. {{Zitat de §|5|vbvg}} Abs. 1, 2 VBVG immer – auch nach dem Wechsel von einem [[Betreuer (Ehrenamt)|ehrenamtlichen Betreuer]] zu einem [[Berufsbetreuer]] – auf die erste Betreuerbestellung abstellen. Schon der Gesetzeswortlaut lege es nahe, dass auf den Lauf der Betreuung als solche abzustellen ist. Eine andere Auslegung (die letztlich auf eine Bewertung des Einzelfalles hinauslaufen würde) würde auch dem Gesetzeszweck widersprechen. Schließlich sollte eine Regelung getroffen werden, die keine Ausnahmen zulässt und deshalb gerichtliche Streitigkeiten über die Höhe der Vergütung vermeidet.  
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*LG Bielefeld, Beschluss {{Rspr|25 T 295/05}} vom 05.01.2006  
 
*LG Bielefeld, Beschluss {{Rspr|25 T 295/05}} vom 05.01.2006  
 
*LG Detmold, Beschluss {{Rspr|3 T 299/05}} vom 16.1.2006
 
*LG Detmold, Beschluss {{Rspr|3 T 299/05}} vom 16.1.2006
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*LG Duisburg, Beschluss {{Rspr|12 T 6/06}} vom 6.3.2006 und {{Rspr|12 T 31/06}} vom 30.3.06
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*LG Duisburg, Beschluss {{Rspr|12 T 6/06}} vom 06.03.2006 und {{Rspr|12 T 31/06}} vom 30.3.06
 
*LG Frankfurt/Main, Beschluss {{Rspr|2/28 T 140/05}} vom 25.11.2005
 
*LG Frankfurt/Main, Beschluss {{Rspr|2/28 T 140/05}} vom 25.11.2005
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*LG Freiburg/Br., Beschluss {{Rspr|4 T 173/06}} vom 25.7.2006, FamRZ 2006, 1876
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*LG Freiburg/Br., Beschluss {{Rspr|4 T 173/06}} vom 25.07.2006, FamRZ 2006, 1876
 
*LG Gießen, Beschluss {{Rspr|7 T 5651/05}} vom 25.11.2005, FamRZ 2006, 359 (m.Anm. Bienwald) = BtPrax 2006, 76
 
*LG Gießen, Beschluss {{Rspr|7 T 5651/05}} vom 25.11.2005, FamRZ 2006, 359 (m.Anm. Bienwald) = BtPrax 2006, 76
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*LG Göttingen Beschluss {{Rspr|5 T 236/05}} vom 5.1.2006, BtPrax 2006, 76
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*LG Göttingen Beschluss {{Rspr|5 T 236/05}} vom 05.01.2006, BtPrax 2006, 76
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*LG Kassel, Beschluss {{Rspr|3 T 68/06}} vom 10.2.2006
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*LG Halle, Beschluss vom 08.01.2008, 1 T 155/07; BtMan 2008, 102 (Ls)
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*LG Koblenz, Beschluss {{Rspr|2 T 114/06}} vom 9.2.2006
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*LG Kassel, Beschluss {{Rspr|3 T 68/06}} vom 10.02.2006
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*LG Koblenz, Beschluss {{Rspr|2 T 114/06}} vom 09.02.2006
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*LG Lübeck, Beschluss {{Rspr|7 T 135/07}} vom 23.07.2007
 
*LG Mönchengladbach, Beschluss {{Rspr|5 T 445/05}}  vom 03.11.2005, BtMan 2006, 46 = BtPrax 2006, 77
 
*LG Mönchengladbach, Beschluss {{Rspr|5 T 445/05}}  vom 03.11.2005, BtMan 2006, 46 = BtPrax 2006, 77
 
*LG München, Beschluss {{Rspr|13 T 24244/05}} vom 20.12.2005
 
*LG München, Beschluss {{Rspr|13 T 24244/05}} vom 20.12.2005
 
*LG Münster, Beschluss {{Rspr|5 T 1039/05}}  v.  28.12.2005 und {{Rspr|5 T 1091/05}} vom 17.01.2006  
 
*LG Münster, Beschluss {{Rspr|5 T 1039/05}}  v.  28.12.2005 und {{Rspr|5 T 1091/05}} vom 17.01.2006  
 
*LG Osnabrück, Beschluss {{Rspr|7 T 1086/05}}  vom 19.12.2005, BtPrax 2006, 77
 
*LG Osnabrück, Beschluss {{Rspr|7 T 1086/05}}  vom 19.12.2005, BtPrax 2006, 77
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*LG Regensburg, Beschluss {{Rspr|7 T 757/05}} (3) vom 4.1.2006, BtPrax 2006, 77  
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*LG Regensburg, Beschluss {{Rspr|7 T 757/05}} (3) vom 04.01.2006, BtPrax 2006, 77  
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*LG Saarbrücken, Beschluss {{Rspr|5 T 24/06}}  vom 5.4.2006
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*LG Saarbrücken, Beschluss {{Rspr|5 T 24/06}}  vom 05.04.2006
 
*LG Trier, Beschluss {{Rspr|5 T 140/05}}  vom 12.12.2005  
 
*LG Trier, Beschluss {{Rspr|5 T 140/05}}  vom 12.12.2005  
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*LG Verden/Aller, Beschluss {{Rspr|1 T 127/05}}  vom 3.1.2006
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*LG Verden/Aller, Beschluss {{Rspr|1 T 127/05}}  vom 03.01.2006
 
*LG Wuppertal, Beschluss {{Rspr|6 T 802/05}} vom 29.12.2005 sowie FamRZ 2006, 1066
 
*LG Wuppertal, Beschluss {{Rspr|6 T 802/05}} vom 29.12.2005 sowie FamRZ 2006, 1066
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Anders aber:
 
Anders aber:
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'''OLG Zweibrücken FamRZ 2006, 1060 = NJW-RR 2006, 873 = BtPrax 2006, 115''':
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'''OLG Zweibrücken, {{Rspr|3 W 3/06}}, FamRZ 2006, 1060 = NJW-RR 2006, 873 = BtPrax 2006, 115''':
    
Nach Auffassung des Senates ist nach einem [[Betreuerwechsel]] von ehrenamtlicher zu beruflicher Betreuung jedenfalls dann von einem Neubeginn der Berechnung des Vergütungszeitraums nach {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG auszugehen, wenn der bisherige Betreuer nicht nur wegen fehlender Eignung, sondern wegen [[Pflichtwidrigkeit]]en entlassen wurde und es zu den Aufgaben des neu bestellten [[Berufsbetreuer]]s auch gehört, diese Pflichtwidrigkeiten aufzuklären und Regressansprüche gegen den früheren Betreuer geltend zu machen. Das OLG Braunschweig hat sich in seinem Beschluss vom 14.11.2006, BtPrax 2007, 32 = FamRZ 2007, 303 (siehe oben) diese Auffassung ebenfalls zu Eigen gemacht.
 
Nach Auffassung des Senates ist nach einem [[Betreuerwechsel]] von ehrenamtlicher zu beruflicher Betreuung jedenfalls dann von einem Neubeginn der Berechnung des Vergütungszeitraums nach {{Zitat de §|5|vbvg}} VBVG auszugehen, wenn der bisherige Betreuer nicht nur wegen fehlender Eignung, sondern wegen [[Pflichtwidrigkeit]]en entlassen wurde und es zu den Aufgaben des neu bestellten [[Berufsbetreuer]]s auch gehört, diese Pflichtwidrigkeiten aufzuklären und Regressansprüche gegen den früheren Betreuer geltend zu machen. Das OLG Braunschweig hat sich in seinem Beschluss vom 14.11.2006, BtPrax 2007, 32 = FamRZ 2007, 303 (siehe oben) diese Auffassung ebenfalls zu Eigen gemacht.

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